Datingportale Leverkusen

17-Aug-2017 12:03

So habe sich das Datingportal Kissnofrog per AGB das Recht zugesprochen, alle Profile über normale Suchmaschinen auffindbar und abrufbar zu machen. Ob man Portaldaten wirklich nicht mehr googeln kann, werde gerade nachgeprüft.

Die zweite Abmahnung traf das Erotikportal Lovepassions, das per AGB erklärt hatte, dass sämtliche weiblichen Profile moderiert also gefälscht sind.

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Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht das Dampfen zu etwas ganz Besonderem zu machen.

4000 bis 10 000 Euro koste es im Schnitt, einen Fall vor Gericht zu bekommen, so Baumer.

In zwei Fällen seien Abmahnungen an Portalbetreiber schon erfolgreich gewesen.

München - Viele Partnerschaften werden heute im Internet geschlossen.

Ein Geschäft machen daraus im deutschsprachigen Raum rund 2500 Dating-Portale mit mehreren hundert Millionen Euro Jahresumsatz, schätzen Experten.

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Verbraucherschützer kritisieren allerdings massive Missstände. "Ich habe in einzelnen Fällen Probleme vermutet, aber nicht diese flächendeckende Massivität", sagt Susanne Baumer, Teamleiterin beim "Marktwächter Digitale Welt" in der Verbraucherzentrale Bayern und Mitautorin einer Studie zu Praktiken von Online-Datingportalen.

Auf 37 Seiten enthüllen die Verbraucherzentralen dabei massive Missstände von finanzieller Abzocke über im großen Stil eingesetzte Fake-Profile bis hin zu schlechtem Schutz intimer Daten.

Um den Mangel an echten Profilen auszugleichen, "setzen wir immer wieder mal Controller ein, welche unter anonymen Scheinaccounts Dialoge führen", heißt es dort.

Das sei "ähnlich wie bei Tanzschulen oder Kreuzfahrtreisen".

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Verbraucherschützer kritisieren allerdings massive Missstände. "Ich habe in einzelnen Fällen Probleme vermutet, aber nicht diese flächendeckende Massivität", sagt Susanne Baumer, Teamleiterin beim "Marktwächter Digitale Welt" in der Verbraucherzentrale Bayern und Mitautorin einer Studie zu Praktiken von Online-Datingportalen.

Auf 37 Seiten enthüllen die Verbraucherzentralen dabei massive Missstände von finanzieller Abzocke über im großen Stil eingesetzte Fake-Profile bis hin zu schlechtem Schutz intimer Daten.

Um den Mangel an echten Profilen auszugleichen, "setzen wir immer wieder mal Controller ein, welche unter anonymen Scheinaccounts Dialoge führen", heißt es dort.

Das sei "ähnlich wie bei Tanzschulen oder Kreuzfahrtreisen".

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